Atem-Übung 8

Das inne­re Lächeln
… dazu braucht es nur euer JA und die Bereit­schaft zum Emp­fan­gen und Zulas­sen des Ein­atems, kei­nen Atem­ho­cker, kei­nen beson­de­ren Ort.

Die Wir­kung ist unmit­tel­bar.

In jeder All­tags­si­tua­ti­on lässt das inne­re Lächeln euch wie­der wei­cher wer­den und trös­tet euch. Euer Herz beru­higt sich. Als ob ein Licht ange­hen wür­de.

In ers­ter Linie wirkt es sich auf euren Ein­atem aus.

Spürt wie das inne­re Lächeln beginnt, euer Gesicht ganz sanft zu wei­ten. Es kann eine „ein­ge­fro­re­ne Gesichts­mas­ke“ regel­recht wie­der auf­tau­en. Der Ein­atem ent­fal­tet sich jetzt ohne jeg­li­che Mühe, sei­ne Bewe­gung erreicht jede Zel­le in euch, und ihr wer­det eine ganz beson­ders fei­ne Qua­li­tät eures Atems ken­nen­ler­nen.

Eine unbe­ab­sich­tig­te Neben­wir­kung gibt es umsonst dazu, die­ses fei­ne Lächeln erreicht näm­lich auch eure Mit­men­schen. Mit die­ser Aus­strah­lung und Prä­senz tut ihr allen wohl.
Stellt euch das doch mal als flash mob vor in einer Groß­stadt wie Ber­lin! … aus­pro­bie­ren, über­ra­schen las­sen, und, wie schon gesagt, JA dazu sagen, that’s it.

Wäh­rend ich die­se Übung für euch auf­schrei­be, ent­steht ein inne­res Lächeln auf mei­nem Gesicht.

Viel Freu­de mit die­sem fei­nen Atem wünscht euch Ger­trud

JA und die Bereit­schaft zum Emp­fan­gen und Zulas­sen des Ein­atems, kei­nen Atem­ho­cker, kei­nen beson­de­ren Ort.

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